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Johann Wolfgang Baumgartner

Kufstein 1709 -
Augsburg 1761


Am 28.3.1712 wird Johann Wolfgang Baumgartner in Kufstein geboren. Seine Ausbildung, die Technik der Hinterglasmalerei, erlernt er in Salzburg. Mit seinem bestandenen Abschluss wirkt Baumgartner in Böhmen, Ungarn und Italien. Baumgartner begibt sich im Jahr 1733 nach Augsburg und erhält dort 1746 das Bürgerrecht. Gleichzeitig wird ihm das Recht verliehen, mit Öl zu malen. Er schafft Landschafts- und Architekturbilder, aber auch über 300 Stiche und Fresken. Das Deckengemälde in der Wallfahrtskirche Heilig-Kreuz (ehemals Kloster Bergen) ist sein bedeutendstes und größtes Werk.
Am 7.9.1761 verstirbt Johann Wolfgang Baumgartner in Augsburg.